Prozesskostenfinanzierung boomt

Dass Rechtsstreitigkeiten vor Gericht mit Schwierigkeiten, Risiken, Kosten und oft jahrelanger Dauer verbunden sind, wissen die meisten Menschen.

Wie hoch aber die Kosten für einen Rechtsstreit mit Gerichtsgebühren, Sachverständiger- bzw. Gutachterkosten und ähnliches tatsächlich ausfallen, bedenken aber die Wenigsten. Und das, obwohl laut einer Forsa-Umfrage fast schon 60% der deutschen Bevölkerung schon mindestens einmal auf rechtliche Hilfe angewiesen war.

Im Idealfall hat der oder die Geschädigte eine Rechtsschutzversicherung und versucht, das Kostenrisiko der Versicherung umzuhängen (gesetzliche Anwaltsgebühren, Gerichtskosten, Zeugengelder und auch die Kosten des Gegners). Doch immer seltener übernimmt die Versicherung den Streitfall – vielmehr kommt es immer häufiger zu Deckungsablehnungen. Das Resultat: Als Geschädigte/r bleibt man auf dem Kostenrisiko sitzen, so wie jene, die sowieso keine Rechtsschutzversicherung haben.

Schaden hinnehmen ist keine Option

Doch wollen Sie wirklich den Schaden mit einem kleinen Achselzucken hinnehmen, weil sie Angst davor haben, dass Ihnen bei einem ausufernden Rechtsstreit im schlimmsten Fall der finanzielle Bankrott droht? Eben. Deshalb gibt es Prozesskostenfinanzierer wie die Erste Allgemeine Schadenshilfe AG (EAS). Ein Prozesskostenfinanzierer ermöglicht Ihnen als Geschädigte/r (wenn Sie nicht von Haus aus über die finanziellen Geldmittel verfügen oder die notwendigen Finanzmittel von der Rechtsschutzversicherung abgelehnt wurden), einen fairen Prozess zur Durchsetzung Ihrer berechtigten Ansprüche ohne finanzielles Risiko.

Machen Sie den Check!

Sie wollen sich vorab ein ungefähres Bild von den Prozesskosten machen? Dann besuchen Sie den kostenlosen Finanzierungsrechner der EAS.

Wählen auch Sie die Prozesskostenfinanzierung

Die EAS, die www.geldkämpfer.at initiiert hat, unterstützt derzeit unter anderem mehr als 200 Schadensersatz- und Rechtsschutzdeckungsansprüche gegen Banken und Versicherungen.

„Hinter der Geldvernichtung verbergen sich häufig Namen renommierter europäischer Banken und Versicherungsunternehmen, die auf den ersten Blick mit scheinbar völlig legalen Mitteln agieren. Auch durch angeblich seriöse Produkte, die als sicher und risikoarm angepriesen werden, werden die Anleger um ihr Geld gebracht – tagtäglich!“, weiß Dr. Hans-Jörg Vogl, Rechtsanwalt, der im Auftrag der EAS Prozesse führt. Als Top-Anwalt wird er – gemeinsam mit vielen weiteren – den Geschädigten vom Prozesskostenfinanzierer EAS zur Verfügung gestellt.

Die EAS und ihr umfangreiches Netzwerk von Top-Anwälten und hochqualifizierten Experten ist ein starker Partner für Geschädigte. „Mit der Expertise und dem Know-how des Netzwerks werden Prozesse bis zuletzt ausgefochten“, versichert Vogl.